Mini FAQ

Stand .29.05..09

Anfangsschwierigkeiten mit Vista

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 wird schon werden ;) nur wann?

F1 Netzwerk Drucker installieren - wie geht das bei älteren nicht unterstützten Druckertreibern?
F2 Unbekannte Dateitypen - die Websuche nach passenden Anwendungen klappt nicht
F3 Vista bootet nicht - ehemaliges Laufwerk C: mit XP wurde entfernt oder Probleme mit dem MBR
F4 Systemeinstellungen und Startoptionen einfach ändern mit msconfig in Vista
F5 XP Einstellungen aus Vista heraus ändern mittels bootcfg.exe
F6  Systemwiederherstellungspunkte verschwunden
F7 Deutsche Ordnernamen sind weg
F8 Spiele sind langsamer und ruckeln
F9 Screenshots oder Bereiche ausschneiden in Vista mit dem Snippingtool.
F10 Windows Vista Ready - was bedeutet das neuerdings kreierte Logo?
F11 W2K3 SP1 oder SP2 Adminpak auf Vista installieren
F12 Startprobleme nach Nutzung des Features ReadyBoost
F13 Datenträgerbereinigung in Vista bereinigt nicht alle Ordner, besonders TMP.
F14 Befehlszeilenreferenz für Vista fehlt - die CMD (Eingabeaufforderung) wird nur am Rande erwähnt
F15 Probleme mit SanDisk U3 Sticks
F16 Aero und Flip-3D ist verschwunden
F17 Turbomemory, Notebook Toshiba A200-170 Falschaussagen: worauf achten?
F18 Testzeit verlängern, Aktivierung hinauszögern.
F19 Zeitumstellung in Vista funktioniert nicht automatisch
F20 Fujitsu Siemens Amilo Xi 2428 - patzt bei Installation
F21 Erfolg von Servicepack1 (Beta /RC)
F22 Welche Vista -Version kann was?
F23 Verhalten des Powerschalters im Startmenü ändern
F24 SP1 Installationsprobleme?
F25 ZIP-Dateien lassen sich nicht extrahieren
F26 AVG 7.5x streikt unter Vista SP1?
F27 Vista Home und Premium monieren ein ablaufendes Kennwort.
F28 Servicepack 2 weigert sich mit etlichen Fehlermeldungen


A1Netzwerkdrucker installieren.
Nicht immer klappt es mit den Druckertreibern im Netz, sofern die von einem W2K oder W2K3 Server installiert werden sollen.
Der Treiber, bzw. das Modell wird nicht unterstützt weil es nicht konform ist, macht aber fast nichts.
Das Modell aus der internen und umfangreichen Liste nehmen, auf den lokalen Port LPT2: installieren wie bei XP auch.

Anschließend einen neuen Port / Anschluss hinzufügen direkt über das GUI und hier den Netzwerkshare angeben in Form von
\\ServerName\DruckerFreigabe schon ist der Drucker funktionsbereit, ohne über die CMD mittels net use ... zu gehen.
Im Beispiel wurde ein HP PSC 750 installiert der an einem W2K Server angeschlossen ist und erfolgreich so verbunden.
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A2Unbekannte Dateitypen, wie XLS oder DOC oder PDF sofern die Anwendungen noch nicht installiert sind, werden im Gegensatz zu XP nicht im Web gefunden. Hier patzt Vista noch und bietet ::nichts:: an.
Gesucht wurde nach XLS, das Ergebnis:

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A3
Vista bootet nicht weil das Systemlaufwerk- wohl das von XP-  entfernt wurde.
Auch das scheint kein Problem für Vista (hier Ultimate) zu sein, einfach von der DVD starten und die Reparaturfunktion ablaufen lassen. Diesen Vorgang muss man anscheinend 2 x durchführen und dann ist das Laufwerk als aktive Partition gesetzt als auch das fehlende Verzeichnis Boot, inklusive dem Bootmgr im Rootverzeichnis erscheinen automagisch. Hier zeigt sich die neuerliche Intelligenz von Vista.. oder der Schöpfer. Vorarbeiten durch Kopieraktionen sind möglich, der 2te Durchlauf der Vista-eigenen Reparaturfunktion scheint aber noch unvermeidlich.
Klappt das dennoch nicht, so kann der MBR natürlich wie in XP auch, manuell repariert  und die Vista Installation aktiviert werden. Anwendungen die den MBR verändern, können Startprobleme in Vista verursachen wie in XP auch.
Dazu ist von der DVD zu starten und Bootrec.exe vom Command Prompt aufzurufen.
Die unterstützten Parameter sind /FixMBR /FixBoot /ScanOS und /RebuildBCD womit die häufigsten Probleme erledigt werden können. Hier die Beschreibung von Microsoft dazu: Bootrec verwenden.
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A4 -  Auch in Vista lassen sich Systemeinstellungen und Startoptionen wie in XP mittels msconfig ändern, nachdem man die obligatorische Frage nach den Berechtigungen abgenickt hat. Sofern man mehrmals Vista installiert hat, läßt sich auch hier anstatt mit BCDEDIT eben einfacher die Reihenfolge verändern, neben anderen Optionen. Im Gegensatz zu XP läßt sich msconfig auch aus der Eingabeaufforderung starten, statt nur über Start-> Ausführen.

Da es keine Boot.ini mehr gibt der man Startparameter mitgeben kann und BCDEDIT noch etwas ungewohnt und 
kryptisch wirkt, ist das eine einfache Art das Startverhalten zu ändern.
Etwas gelernt hat msconfig auch: klicken auf OK ohne Änderungen verursachen keine Abfrage zum Neustart mehr mit
anschließendem "aufpoppen" von msconfig.

Dafür hat Vista nun zuviel Eigenintelligenz, die wieder einmal hinderlich wirkt: ändert man via msconfig den
Timer für den automatischen Start so will msconfig unbedingt sofort neu starten - warum eigentlich?
Startet man dann dennoch mal neu, so wird man mit der Meldung begrüßt, dass Autostartprogramme geblockt 
worden sind. Dahinter verbirgt sich die von XP bekannte Meldung von msconfig sofern Vista diese zugelassen hätte.
Vista kennt also die eigenen Werkzeuge nicht und bevormundet mal wieder.
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A5 -  Auch das unter XP Pro bekannte Bootcfg.exe ist in Vista verfügbar, zumindest in der Ultimate / Business Version.

Damit lassen sich die Optionen der Boot.ini per Script aus Vista heraus fast wie gewohnt bearbeiten.

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A6 -  Wer Vista und XP auf einem PC installiert hat, der verliert bei jedem Start von XP
die Wiederherstellungspunkte in Vista.  Vista speichert dies anders als XP und XP erklärt diese als ungültig,
Grund ist der volsnap.sys in XP, der mit dem Format von Vista nicht harmoniert. Übel ist auch, vorherige Dateiversionen
sind davon auch betroffen sowie Full Backups des Vista-PC / Partition verschwinden, außer offensichtlich der letzten Sicherung.
Aufgefallen ist das Problem eben weil Restorepoints und Fileversionen verschwunden waren, die hätten vorhanden sein
müssen.

Das Laufwerk in XP auszublenden oder diesem keinen Laufwerksbuchstaben zu vergeben hilft nicht, allenfalls Vista auf einer 2ten Festplatte installieren und jeweils vor dem Start von XP abschalten oder einen Bootmanager nutzen der das Laufwerk wirklich versteckt. Ein Registryeintrag in XP, wie hier in Methode 1 beschrieben, verhindert das zuverlässig.

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A7 -  Wer in seinem Vista urplötzlich englische Verzeichnisnamen, bzw. keine deutschen mehr hat, der hat an
den Einstellungen Versteckte Systemdateien ausblenden das Häkchen entfernt und als Folge davon die auf dem Desktop transparent sichtbar gewordenen Dateien Desktop.ini wohl gelöscht. Eventuell auch in anderen Ordnern unnötige Dateien
selbst oder mit Tuningtools entfernt.

Um die deutschen Ordnernamen wieder zu erlangen muss dort die passende Desktop.ini sein die auch
das Attribut HS (Hidden / System) gesetzt hat. Die wichtigsten meiner Ansicht nach sind hier in einer Zipdatei
zusammengefasst.
Benutzer / Dokumente / Favoriten / Links / Musik / Videos / Startmenü / Spiele / Verwaltung etc sind enthalten.

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A8 -  Spiele unter Vista laufen nicht richtig, sind langsamer als unter XP und ruckeln.
Neben den Ursachen mancher nicht gut funktionierenden Grafiktreibern kann auch Direct-X als Ursache
in Betracht kommen.  Hierfür gibt es einen Update von Microsoft, man beachte die Liste der unterstützten Systeme
und diesen automatischen Update für Vista - Spiele- und Anwendungskompatibilität.

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A9 -  Auch in Vista funktionieren die Tasten »Druck« für Vollbildschirm und »ALT Druck« für das aktive Fenster.
Das lässt sich dann mittels MSPaint  bearbeiten.
Es gibt aber ein feines kleines Werkzeug namens Snippingtool unter Programme\Zubehör, mit dem Bereiche
ausgeschnitten werden können. Paintshop oder ähnliches ist nicht mehr unbedingt notwendig.

Sollte es dort nicht vorhanden sein, (in Home Basic gibt es das nicht)

 muss es hinzugefügt werden über die Systemsteuerung

»Windows Funktionen ein oder ausschalten« etwas Geduld bis sich die Liste aufgebaut hat und dann
anhaken und wieder etwas warten.
Ein Neustart wird erforderlich sein, dann kann es benutzt werden: wie steht in der Hilfe beschrieben. Es fragt
beim ersten Start auch nach, ob es sich in die Schnellstartleiste pflanzen darf - aber klar doch. ;)
Kleine Randnotiz:
Das hier noch nicht aktivierte Vista mit einer Laufzeit von 36 Tagen hat sich bei der "Nachrüstung" etwas
verschluckt gehabt und meinte sich Lizensieren zu müssen. Nach dem erforderlichen Neustart war das Problem
und die Sprechblase aber behoben.
Mal sehen ob es sich wirklich auf 120 Tage unaktiviert bringen lässt; interessantes Feature das »rearm«

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A10-  Neues Logo: Windows Vista Ready was bedeutet das und was ist davon zu halten?
Pauschal gesagt: nichts!, lediglich ein neues marktschreierisches Logo, das selten etwas bedeutet, außer Geld aus der Tasche zu ziehen.

Festplatten die seit eh und je unter XP zufriedenstellend laufen tragen urplötzlich das neue Logo, ohne Grund und 
technische Innovation die auf die spezifischen Eigenarten auf Vista eingehen mögen.
Ready ist jedes am Markt verfügbare Produkt - dazu bedarf es keinerlei besonderer Eigenschaften; gleichbedeutend für 
ein schwarzes rundes Gummi mit der Eigenschaft "Ready für VW Golf" - ebenso nichtssagend.
Die sprachliche Feinheit: für Vista geeignet mag da schon eher auf die Bedürfnisse eingehen, wie Microsoft diese spezifiziert hat für Grafikkarten oder Flashspeicher / USB-Sticks die besondere Funktionen aufgrund technischer Kriterien (*) erfüllen.
Ein Stick der "Ready" ist, funktioniert unter Vista ebenso wie unter XP, läßt sich aber nicht als ReadyBoost nutzen, eine Fehlinvestition die nur durch sprachliche Feinheiten zu entdecken ist. Die derzeitigen in den Märkten angebotenen Sticks sind dafür selten nutzbar, der Hersteller der die Specs. erfüllt wird diese auch in "übergroßen" Lettern anpreisen.
Auszug:
* Der Flashspeicher muss als Mindestanforderung 2,5 MB/s random 4K reads und 1,75 MB/s random 512K writes über die gesamte Größe (!) unterstützen. [klappt nicht mit den meist angebotenen Value-Sticks!]
* Für die "enhanced for ReadyBoost" Bezeichnung liegen die Anforderungen höher: 5 MB/s random 4K reads und 3 MB/s for random 512K writes.

Vista Ready bedeutet auch: es funktioniert mit Vista, kann aber kleine Ungereimtheiten hinterlassen wie Imagingprogramme oder Virenscanner die zwar im groben funktionieren, aber eben nicht gänzlich. Da muss beispielsweise nach dem Restorevorgang zusätzlich die von Vista angebotene eigene Reparaturfunktion angestoßen werden, ohne diese startet Vista nicht. Wer die Werbung aufmerksam beobachtet kann diese Falschgänger sicher schnell entlarven.
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A11-  Das Adminpak läßt sich problemlos installieren, sowohl SP1 als auch SP2 vom W2K3 mit dem Patch
der schon am 14.03.2007 als Version 1 verfügbar war und nun - am 21.03.07-  scheinbar noch einmal erweitert worden ist,
er trudelte wieder ein neben dem üblichen Update für den Defender. 
Dieser Patch ist übrigens kumulativ laut Microsoft Webseite.

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A12-  Vista startet nicht mehr nach Einsatz eines USB-Sticks als ReadyBoost Device der versehentlich
noch im laufenden Betrieb abgezogen wurde. Als Abhilfe funktionierte hier der mehrmalige Start von Vista (ohne Stick)
während in einem anderen Fall die DVD zur Reparatur herangezogen werden musste. Ein Stick der Leseprobleme
beim Systemstart aufweist konnte eben diese Schwierigkeiten ebenfalls hervorrufen.
Lange nach den Problemen (2007/04/28) taucht ein Eintrag auf, der die hier gemachten Erkenntnisse untermauert:
http://www.winfuture.de/news,32832.html

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A13-  Die Datenträgerbereinigung in Vista bereinigt nicht alle Ordner, auch hier bleibt der Ordner Windows\TMP ausgenommen
obwohl sich wie auch in XP hier eine Menge verewigt. Als Abhilfe bleibt nur der manuelle Weg wobei vorher von Vista die Erlaubnis dazu einzuholen ist - der Sinn hierzu erschließt sich absolut nicht.

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A14-  Vista verschweigt die kompletten Befehle der CMD (auch mit SP1) in der Hilfe unter "Hilfe und Support" als gäbe es diese Möglichkeit nicht. Was in XP funktioniert - Stichwort "Befehlszeilenreferenz" ergibt in Vista nur vage und unzulängliche Hinweise. Nicht einer der Befehle der Kommandozeile wird auch nur annähernd erwähnt wie man es in XP gewohnt war. Selbst die übliche Hilfe "help" in der CMD abgesetzt listet längst nicht alle Möglichkeiten auf, der Verweis auf die Online Hilfe ergibt schlicht nichts verwertbares.
Hier die Referenz leider nur  online (mal wieder verschoben nach Server2008: hier  nun )- aber eben auch für Vista.
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A15-  die Sticks mit der Bezeichnung Sandisk Cruzer U3 bereiten Probleme unter Vista.
Vom Anbieter gibt es derzeit keine Lösung, wohl aber ein Abkommen mit Microsoft für - wer hat es nicht geahnt, ein neues Format und Feature: "Beispielsweise kann man den Stick einer sinnvollen Belastung von 2 Tonnen aussetzen; die USB Kontaktstecker fahren in den Stick sodass man keine Schutzkappe mehr benötigt. Ersteres ist nett, letzteres Feature beinhaltet leider eine wohl anfällige{re} Mechanik?" Sony hat derartige Sticks auch.
Dennoch lassen sich auch die bisherigen SanDisk Cruzer U3 Sticks manchmal! auch unter Vista nutzen, einfach die Verschlüsselung sofern aktiv, deaktivieren, dann klappt es. Emtec, ebenfalls Anbieter von U3 Sticks hingegen bietet einen Update für Vista.
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A16- Urplötzlich nach einem Neustart ist Aero-Glas nicht mehr verfügbar. Erstaunt stellt man fest, der Dienst Designs ist nicht gestartet, aber auch das hilft nicht weiter.
Ursache war der shared Speicher im Bios für die Grafikkarte, der nur noch auf 4MByte eingestellt war. Obwohl die Karte
über einen eigenen Speicher von 128MByte verfügt, ist Vista  der Ansicht nun kein Aero-Glas mehr darstellen zu können.
Übrigens steigt wenigstens an diesem System der Leistungsindex nicht sondern verringert sich sogar, stellt man den verfügbaren Speicher im Bios auf 256 statt 128 ein. Auch die Anzeige erzählt schlicht Unsinn, 128 + 128 (im Bios eingestellt) ergibt 256 und nicht wie Vista meint: 383 MByte verfügbaren Speicher für 3D. Der Leistungsindex ist auch stark abhängig von den Energieoptionen, also aufpassen.

Gelegentlich schaltet Vista nach Beendigung eines Spieles, oder einer Remote-Anwendung wie z.B. *.Anywhere nicht wieder auf den Grafikkartentreiber zurück was dann Aero vermissen lässt. Den dafür verantwortlichen Treiber deaktivieren, Reboot und das Problem sollte behoben sein.
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A17- Scheinbar klappt es mit dem Turbomemory nicht wie gewünscht, falsche Angaben der Werbeprospekte 
tun ein übriges dazu. Nicht nur das Turbomemory einfach mal schlicht zum Arbeitsspeicher aufgeschlagen wird und aus 
simplem 1GB RAM mal eben zwei werden, auch die versprochene Performance will sich nicht einstellen.

Ein Beispiel ist das kürzlich erschienene Toshiba Satellite A200-170 bei dem die angepriesenen Werte {1GB Arbeitsspeicher + 1GB Turbomemory} nicht stimmen und vom potentiellen Käufer mit Recht angezweifelt werden.
Wo der Fehler liegt, ob beim Anbieter oder beim Hersteller ist nicht restlos geklärt, der einfache Zuschlag des Turbomemory zum regulären Arbeitsspeicher und diesen aus Werbezwecken mal schnell zu verdoppeln ist in jedem Fall Unsinn.

Verbaut ist bei dem SantaRosa Prozessor (7100) der zugehörige Chipsatz von Intel, der eben dieses Flashmemory bereitstellt.

Dieser auch als Robson Technologie bekannte Chipsatz soll 1GB Memory dem Betriebssystem (Vista) als besonderen Speicher - bei USB-Sticks auch als Ready-Boost bekannt, zur Verfügung stellen, aber es scheint da noch Probleme zu geben. Nachprüfbar ist der Umstand recht einfach, wenigstens für einen mit IT-Kenntnissen ausgestattetem Käufer:

Im Gerätemanager nach einem Laufwerk Ausschau halten, dessen Bezeichnung hier als IDM-0 ausgewiesen ist, das ist das emulierte Flashlaufwerk durch den Treiber und Chipsatz von Intel eingerichtet.

In der Datenträgerverwaltung sollte bei den betroffenen Geräten ein Laufwerk mit dem Label NVCACHE auftauchen, aber
eben mit 1GB Kapazität, was bei der Serie von Toshiba aus unbekannten Gründen nicht der Fall ist, es zeigt nur die halbe Größe an und ist nicht vergrößerbar.

Für Erwerber eines jeden Notebooks ist die Frage sinnvoll: sind 1 oder zwei Speicherriegel verbaut, was oft nicht auf der Verpackung ersichtlich ist (zwecks Nachrüstung und Folgekosten): bei den überprüften Geräten war jeweils 1 Riegel
verbaut, im Gegensatz zu einigen Aussagen. Nachprüfen lässt sich dieses ohne Öffnung des Notebooks (jedes Notebooks) mit wenigen Zeilen VBS-Code als Administrator ausgeführt:

On Error Resume Next
strComputer = ".\root\cimv2"
s = ""
Set objWMI = GetObject("winmgmts:\\" & strComputer)
sWmiq = "Select * from Win32_PhysicalMemory"
Set colItems = objWMI.ExecQuery(sWmiq,,48)
For Each objItem in colItems
s=s & "Bank: " & objItem.BankLabel & vbCrLf
s=s & "Capacity: " & objItem.Capacity/1048576 & " MB" & vbCrLf
s=s & "Data Width: " & objItem.DataWidth & vbCrLf
s=s & "Speed: " & objItem.Speed & " ns" & vbCrLf
tx = objItem.TypeDetail
Next
' MsgBox s
Wscript.Echo s

Diese Zeilen abspeichern als Memory.vbs und von der CMD (als Administrator ausgeführt) mit der Anweisung:
cscript memory.vbs 
sagt klar wie viele Chips (Bank0 + Bank1) verbaut sind. Bei dem Chipsatz sollte das Notebook in der Endausbauphase
mit bis zu 4 GByte Hauptspeicher aufrüstbar sein, das allerdings wurde nicht geprüft.

Die Lobpreisungen, hier zu finden sind wohl daneben, drei der physikalisch überprüften Notebooks (dessen Screenshots hier abgebildet sind) zeigten eine identische Konfiguration auf: 1 RAM-Riegel mit 1024MB und 667ns Zugriff, nur 513MB Flash und eben nicht 2GB Arbeitsspeicher, also stark abweichende vom Prospekt zugesicherte Eigenschaften, blöd wer da zugegriffen hat?

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A18 - Testzeit verlängern, Aktivierung hinauszögern wenn man nicht Vista permanent neu Installieren möchte,
aber mit den 30 Tagen nicht. auskommt. Das klappt recht einfach da von Microsoft sogar vorgesehen.

Dazu die CMD (Console) als Administrator ausführen, dort den folgenden Befehl eingeben gefolgt von der Eingabetaste

slmgr -rearm 

System danach neu starten und es stehen wieder 30 Tage Testzeit zur Verfügung; kann 4 mal gemacht werden, dann
muss neu installiert oder Aktiviert werden.

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A19- Warum die Zeitumstellung in Vista  (Home Premium, Workgroup) nicht automatisch funktioniert bleibt ein Rätsel, es wird schlicht die bei der Installation gültige Sommerzeit weiter benutzt; auch nach einem Neustart. Das Pendant Ultimate, in einer Domain eingebunden hingegen und vom Domainserver gefüttert hat den Wechsel zur kalten Jahreszeit vollzogen.

Vista Home fühlt sich davon nicht betroffen; ob das ein Bug oder Sonderfall ist läßt sich nicht nachvollziehen.

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A20-  Fujitsu Siemens Amilo xi 2428 - patzt bei der Installation und zwar heftig: die Registrierung während der Installation mag man nicht durchführen weil derzeit kein "Online" möglich ist, zum anderen aus Prinzip?
Dann hängt allerdings die Routine der Laufwerkserkennung und bindet den wie bei Toshiba bekannten Intel Flash Chipsatz nicht richtig ein- sofern dieser überhaupt korrekt implementiert wäre.
Diskpart (im Image gescriptet) läuft auf einen Fehler und die initiale Installation stockt mit offener CMD: hängen im Schacht!

Ursache: der Intel Flash Treiber mag nicht womit die versprochenen 1GB Turbomemory schlicht nicht ansprechbar sind, das damit adressierte  Laufwerk existiert eben nicht. Natürlich bekommt man nicht einmal die mageren 512KB angeboten da der Treiber einfach nicht funktioniert..

Weiter geht es nur mit "CTRL ALT ESC" und ausführen von Explorer.exe, ansonsten wartet man sich "einen Wolf".

Danach ist das "Turbomemory" leider nicht verfügbar weil der Treiber nicht korrekt eingebunden wurde... FSC hat hier extrem schlechte Arbeit geleistet und Kunden monieren zu Recht die Installationsroutine, den für Sie nicht nutzbaren Laptop..

Der ansonsten akzeptable Laptop ist wegen der erbärmlichen Installationsroutine, mittlerweile 2 Exemplare aufgeschlagen, eher nur Schrott.

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A21- Erfolg von Servicepack1 (Beta /RC) [12.12.2007]
einige der aktuellen Sicherheitsprobleme sind offensichtlich im SP1 für Vista enthalten, was der monatliche Patchday wohl belegt. Dennoch sollte dieser SP1 nicht auf produktiven Maschinen implementiert werden, auch wenn etliche Dinge sich verbessert haben. Probleme mit Anwendungen älterer Bauart (Adobe CS2) wie auch Treiber werden damit nicht ausgeräumt.

Erfolg Patchday ohne SP1.

 

Hier mit SP1 - nur noch Defender und Junkfilter kommt.

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A22 - Welche Vista Version kann was, eine kleine Übersicht.

 

 

Home Basic

Home Premium

Business

Ultimate

Sicherheit

 

 

 

Benutzerkontosteuerung

ja

ja

ja

ja

Windows Sicherheitscenter

ja

ja

ja

ja

Windows Defender

ja

ja

ja

ja

Internet Explorer 7.0 Geschützter Modus

ja

ja

ja

ja

Internet Explorer 7.0 Einstellungen reparieren

ja

ja

ja

ja

Anti-Phishing im Internet Explorer 7.0

ja

ja

ja

ja

Anti-Phishing in Windows Mail

ja

ja

ja

ja

Windows Update

ja

ja

ja

ja

Jugendschutz

ja

ja

Nein

ja

Weniger Neustarts, Abstürze und Unterbrechungen

ja

ja

ja

ja

Absicherung der Dienste (Windows Service Hardening)

ja

ja

ja

ja

Automatische Leistungsverbesserung und Hardwarediagnose

ja

ja

ja

ja

TCP/IP-Stack der nächsten Generation

ja

ja

ja

ja

Unterstützung für lPv6 und IPv4

ja

ja

ja

ja

Windows ReadyDrive

ja

ja

ja

ja

Windows Display Driver Model (WDDM)

ja

ja

ja

ja

Windows Easy Transfer

ja

ja

ja

ja

Unterstützung für 64-Bit-Prozessoren

ja

ja

ja

ja

Schneller Startvorgang, schnelles Herunterfahren und Energieeinsparung

ja

ja

ja

ja

Maximale Speicherunterstützung (RAM) bei 32-Bit-Prozessoren

4 GB

4 GB

4 GB

4 GB

Maximale Speicherunterstützung (RAM) bei 64-Bit-Prozessoren

8 GB

16 GB

128+ GB

128+ GB

Unterstützung für zwei Prozessoren

 

 

ja

ja

Ad-hoc-Sicherung und -wiederherstellung

ja

ja

ja

ja

Geplante Sicherung der Benutzerdateien

 

ja

ja

ja

Sicherung der Benutzerdaten auf ein Netzwerkgerät

 

ja

ja

ja

Schattenkopie

 

 

ja

ja

Image-basierte Sicherung und Wiederherstellung

 

 

ja

ja

Verschlüsseltes Dateisystem

 

 

ja

ja

Deploymentwerkzeuge für Desktop-PCs in verwalteten Netzwerken

 

 

ja

ja

Gruppenrichtlinienbasierter QoS (Quality of Service) für Netzwerke

 

 

ja

ja

Client für die Windows-Rechercheverwaltung

 

ja

ja

Kontrolle über Gerätetreiberinstallation

 

 

ja

ja

Agent für Netzwerkzugriffschutz

 

ja

ja

Architektur für den Austausch der Anmeldungsauthentifizierung

 

 

ja

ja

Integriertes Smart Card-Management

 

 

ja

ja

Windows BitLocker Laufwerksverschlüsselung

 

 

ja

Alle 36 Sprachen für MUI (Multiple User Interface) verfügbar

 

ja

Subsystem für UNIX-basierende Anwendungen

 

ja

Virtual PC Express

 

 

ja

Windows Anytime Upgrade

ja

ja

ja

 

Windows Ultimate-Extras

 

 

 

ja

Benutzeroberfläche

Home Basic

Home Premium

Business

Ultimate

Windows Vista-Basisoberfläche

ja

ja

ja

ja

Benutzeroberfläche mit Glaseffekt (Windows Aero), Windows Flip, Windows Flip 3D, Miniaturansicht in der Taskleiste, dynamische Fenster und flüssigere Darstellung des Desktops

ja

ja

ja

Schnellsuche ins gesamte Betriebssystem integriert

ja

ja

ja

ja

Inhalte basierend auf Dateieigenschaften und Markierungen organisieren

ja

ja

ja

ja

Internet Explorer 7.0 mit Browsen über Register-karten, Schnelle Registerkarte und Schnellsuche

ja

ja

ja

ja

Internet Explorer 7.0 mit Unterstützung für RSS-Feeds

ja

ja

ja

ja

Unterstützung für Anwendungen der nächsten Generation, die auf Basis von WinFX entwickelt wurden.

ja

ja

ja

ja

Windows SuperFetch

ja

ja

ja

ja

Windows ReadyBoost

ja

ja

ja

ja

Niedrige Prioritäten für E/A-Operationen

ja

ja

ja

ja

Automatische Defragmentierung von Festplatten

ja

ja

ja

ja

Windows Mail

ja

ja

ja

ja

Windows-Kalender

ja

ja

ja

ja

Windows-Sidebar

ja

ja

ja

ja

Windows-Fotogalerie zum Organisieren, Bearbeiten, Drucken und Freigeben von Fotos und Videos

ja

ja

ja

ja

Diashows mit verschiedenen Designs

ja

 

ja

Windows Media Player 11

ja

ja

ja

ja

Windows Media Center für Musik, Fotos, Videos, Fernsehen und Onlineunterhaltung

 

ja

 

ja

Windows Media Center zum Aufnehmen und Ansehen von HDTV

 

ja

 

ja

Windows Media Center mit Unterstützung für CableCARD (nur US-Version)

 

ja

 

ja

Unterstützung für Media Center Extender (einschließlich XBox 360)

 

ja

 

ja

Windows Movie Maker

ja

ja

 

ja

Windows Movie Maker HD

 

ja

 

ja

Windows DVD Maker

 

ja

 

ja

Spieleexplorer

ja

ja

ja

ja

Aktualisierte Spiele

ja

ja

ja

ja

Zusätzliche Spiele

 

ja

ja*

ja

Unterstützung für universelle Gamecontroller

ja

ja

ja

ja

Spracherkennung

ja

ja

ja

ja

Einstellungen und Center für die erleichterte Bedienung

ja

ja

ja

ja

Begrüßungscenter

ja

ja

ja

ja

Unterstützung für XPS-Dokumente

ja

ja

ja

ja

Ressourcen für Small Business

 

 

ja

ja

Windows-Fax und -Scan

 

 

ja

ja*

Netzwerk und Internet

Home Basic

Home Premium

Business

Ultimate

Netzwerkcenter

ja

ja

ja

ja

Diagnose und Problemlösung für Netzwerke

ja

ja

ja

ja

Verbesserungen für Drahtlosnetzwerke

ja

ja

ja

ja

Versorgungsdienst für Drahtlosnetzwerke

 

 

ja

ja

Verbesserungen für Peernetzwerke

ja

ja

ja

ja

Verbesserte Unterstützung für VPN

ja

ja

ja

ja

Verbesserte Energieverwaltung

ja

ja

ja

ja

Gleichzeitige SMB-Verbindungen in Peernetzwerken

5

10

10

10

Windows HotStart

ja

ja

ja

ja

Windows Mobilitätscenter

Teilweise

Teilweise

ja

ja

Synchronisierungscenter

ja

ja

ja

ja

Windows Tablet PC - Unterstützung

 

ja

ja

ja

Windows SideShow

 

ja

ja

ja

Windows-Teamarbeit

Nur betrachten

ja

ja

ja

Verbesserte Freigabe und Ordnerfreigabe

ja

ja

ja

ja

PC-zu-PC-Synchronisierung

ja

ja

ja

Unterstützung für Netzwerkprojektoren

 

ja

ja

ja

Einstellungen für Präsentationen

 

ja

ja

ja

Remotedesktop

Nur Client

Nur Client

Client & Host

Client & Host

Domänenbeitritt für Windows Small Business Server

 

 

ja

ja

Domänenbeitritt für Windows Server

 

 

ja

ja

Unterstützung für Gruppenrichtlinien

 

 

ja

ja

Unterstützung für Offlinedateien und -ordner

 

 

ja

ja

Zwischenspeichern auf der Clientseite

 

 

ja

ja

Servergespeicherte Benutzerprofile

 

 

ja

ja

Ordnerumleitung

 

 

ja

ja

Zentralisierte Energieverwaltung durch Gruppenrichtlinien

 

 

ja

ja

Internet Information Server

 

 

ja*

ja*


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A23 - Verhalten des Powerschalters im Startmenü ändern, der auf Energie sparen eingestellt ist.
Dazu einfach in den Energieoptionen die Einstellungen für den Energiesparplan ändern und auf Erweiterte
Einstellungen klicken. Im sich nun öffnenden Fenster kann etliches geändert werden - eben auch das Startmenü.
Dann fährt Vista nicht mehr in den Energiesparmodus sondern schaltet sich aus {fährt herunter}, wie man dem Zeichen die Bedeutung auch zuschreiben würde.

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A24 - SP1 Installationsprobleme?
Muss nicht sein, werden wenigstens zwei Dinge beachtet:
a) Security Suites vorher abschalten, besser deinstallieren, eine Empfehlung die in den Tagen zu SP1 /SP2 von XP ebenfalls Gültigkeit hatte..
b) Windows Defender vorher unbedingt deaktivieren.

Zumindest Punkt B) beschleunigt die Installation nicht unerheblich, da eben der Defender jedes Bit des SP1 Paketes inspizieren möchte, allein die hierdurch erfolgte Zeitersparnis betrug satte 45 Minuten, die Installation dauerte inklusive dem notwendigen Reboot nur 60 Minuten. Ebenso ist es besser, das SP1 vorher als komplettes Paket zu laden und von der lokalen Festplatte zu starten, nicht via Online und Windows Update.
Wer Multiboot installiert hat (Linux) und nicht die Home Versionen sondern Ultimate oder Enterprise benutzt wird sich ebenfalls wundern - es klappt nicht. Grund ist die Intelligenz des Updates einen geänderten MBR zu identifizieren der den modifizierten Bitlocker aushebeln könnte was Microsoft vorsorglich verhindert hat:. fremde Bootmanager sind also vorher zu deinstallieren.

Vorher installierte Sprachpakete in Ultimate verhindern ebenfalls das SP1 - die Pakete sind zu deinstallieren und nach SP1 wieder zu installieren.

Stolze Besitzer von 4 GByte RAM werden sich freuen - es wird der komplette Speicher als Existent angezeigt, ohne eventuell genutztes shared Memory der Grafikkarte abzuziehen. Die Ernüchterung folgt allerdings im Taskmanager der den echten verfügbaren Speicher ausweist, was wie gehabt weitaus weniger als die 4GB verbauten Riegel sind. Microsoft betreibt hier unlautere Kosmetik um Benutzer in die Irre zu führen, oder beugt sich der Masse? je nach Sichtweise.
Fatal jedenfalls ist, man kann den manipulierbaren Meldungen von Windows nicht mehr völlig trauen.

Übrigens scheint auch der Windows Experience Index erweitert worden zu sein, manuell gesetzte Werte über 5.9 werden nun akzeptiert was vorher 
nicht möglich war, wobei der WEI sicher nicht eine absolute Messlatte darstellt und leicht zu manipulieren ist.

Nachtrag vom 29.05.2008: Boliden mit Quad oder Quad Extreme (QX9650) bleiben an der 5.9 Marke kleben - mehr geht nicht per WEI und SP1 

Ein noch nicht aktiviertes Vista wird auf die Standardtestzeit von 30 Tagen gesetzt - wie es auch schon unter XP der Fall war.

A25- ZIP-Dateien lassen sich nicht extrahieren.
Auch unter SP1 lassen sich nicht alle ZIP-Dateien extrahieren (entpacken), wohl aber einsehen.
Dabei ist es egal ob die Dateien lokal oder im Netz liegen - ein Bug von Vista das immer noch nicht mit den aktuellen Dateien umgehen kann. 
Einzige Abhilfe: mit Winzip /Winrar oder 7zip extrahieren.

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A26- AVG 7.5x reagiert nicht mehr unter Vista?
Nach aufspielen des Servicepack 1 [wave0] streikt AVG und bekommt die Updates nicht mehr vom Server geladen: 
Abhilfe ist lediglich der Update auf die Version 8.100 von AVG was unbedingt gemacht werden sollte.

A27- Vista Home und Premium monieren ein ablaufendes Kennwort, obwohl dies in diesen Versionen eigentlich
nicht auftauchen sollte. Abhilfe kann man schaffen mit folgender Vorgehensweise:
CMD als Administrator ausführen - dort eingeben:
net user Benutzername /expires:never
Benutzername ist hier durch den betroffenen Benutzer zu ersetzen.

Danach sollte die Meldung nicht mehr auftauchen.

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A28- Obwohl SP2 Beta recht zufriedenstellend lief und sich installieren ließ, gibt es mit dem offiziellen SP2
diverse Probleme die in etlichen Fehlermeldungen oder sogar unbrauchbaren Systemen münden können.
Auch der "vorbereitende Patch" seitens Microsoft greift offensichtlich noch nicht gänzlich und wird in den
nächsten Tagen wohl noch mal in neuer Version angeboten werden. Diesen Patch gab es zuerst nur per
WindowsUpdate bis zum 28.05.09- nun ab dem 29.05.09 über den Link direkt zugänglich. 
Auch wenn  etliche Systeme den SP2 bisher klaglos verdaut haben, sind die Schwierigkeiten doch enorm
und nicht die einzigen Patzer in der Update- oder Patchpolitik von Microsoft bezüglich Vista.
So wurden Patches an Systeme verteilt, die Funktionalitäten schlicht deaktivierten - Real HD Audio z.B.
verteilt und danach absolut kein Sound mehr. Patzer  auf etlichen Systemen mit dem IE8 und einiges mehr.

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